Generalsekretariat

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Generalsekretariat ist vom 23.12.2016 bis zum 31.12.2016 geschlossen.

Ab dem 2. Januar 2017 erreichen Sie uns wieder während der gewohnten Öffnungszeiten.

In dringenden Fällen ist der Unterzeichner über seine Handy-Nr. erreichbar.

Freundliche Grüße aus Dortmund

Karl-Martin Dittmann
Generalsekretär
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Offener Brief des DRB

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Bundesliga Halbfinale

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Endrunde Bundesliga 2016/17

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WM Budapest – Keine Medaillen für die DRB Athleten

Die erstmals ausgetragenen Weltmeisterschaften in den Nicht-Olympischen Gewichtsklassen fanden dieses Wochenende im ungarischen Budapest statt. Für den DRB starteten sechs Athleten und Athletinnen, eine Medaille konnte sich jedoch kein Deutscher Starter sichern.

Am Samstag, dem ersten Wettkampftag, startete bei den Frauen bis 55kg Jaqueline Schellin. Gleich zum Auftakt traf sie im Achtelfinale auf Europameisterin Irina Ologonova aus Russland und unterlag mit 0:10. Da die Russin ins Finale einzog, ging es für Jaqueline in der Hoffnungsrunde weiter. Dort feierte sie im ersten Match nach zwischenzeitlichem Rückstand nach 4 Minuten einen Schultersieg und kam eine Runde weiter. Dort war allerdings dann das Turnier für Schellin beendet. Die Mongolin Otgontsentseg war eine Nummer zu groß und zog mit einem Sieg ins kleine Finale ein. Jaqueline beendete das Turnier damit auf Rang 8.

Bei den Männern starteten Manuel Wolfer, 61kg freistil und Timo Badusch, 71kg gr.-röm. Wolfer unterlag in einer bärenstarken Gewichtsklasse in seinem Achtelfinale dem für Frankreich startenden Ukrainer Youri Siemakin in einem aktionsreichen Kampf mit 4:10 Punkten und schied somit aus. Timo Badusch musste bereits in der Qualifikation antreten und traf dort auf Fazliddin Nomozov (UZB) und zog nach einem knappen Kampf und einem 2:1 Sieg ins Achtelfinale ein. Dort musste er sich Pavel Liakh (BLR) mit 2:5 Punkten beugen. Da dieser gegen Ex-Weltmeister Aliyev (AZE) scheiterte, war für Timo das Turnier beendet.

Am Sonntag gingen Laura Mertens (60kg), Kubilay Cakici (70kg) und Pascal Eisele (80kg) auf die Matte. Vor allem Europameister Eisele rechnete sich im griechisch-römischen Stil bis 80kg eine Medaillenchance aus und es ging auch gut los. In der Qualifikation behielt er mit 2:1 gegen Atabek (KGZ) die Oberhand und schritt ins Achtelfinale vor. Dort unterlag er jedoch der Türken Arsal in einem Kampf ohne jede Wertung am Ende mit 1:1. Da der Türke ins Finale einzog, konnte Pascal in der Hoffnungsrunde erneut antreten. Im ersten Duell musste Pascal erneut einen harten Fight überstehen. Nach 6 Minuten siegte er mit 2:1 über Ilian Georgiev (BUL). Doch dann war auch für ihn schon vor den Finals Endstation. Gegen Askhat Dilmukhamedov (KAZ) begann Pascal stark und ging mit einem schönen Kopfzug mit 4:0 in Führung. Der Kazache konnte ihn jedoch übertragen, anschließend mit Armeinschluss im Bodenkampf mehrfach punkten und siegte mit 12:4.

Im freien Stil bis 70kg verdiente sich Kubilay Cakici mit starken Leistungen 2016 den Startplatz bei dieser WM. Jedoch war die Weltmeisterschaft leider nach nur einem Kampf wieder beendet, denn in der Qualifikation unterlag Kubi nach sechs Minuten mit 2:7 gegen den Moldawier Mihail Sava.

Bei den Frauen bis 60kg zeigte Laura Mertens ein starkes Turnier, für eine Medaille reichte es jedoch auch bei ihr nicht, denn nach tollem Start setzte es im Viertelfinale schließlich eine Niederlage. In der Qualifikation startete Laura mit einem Schultersieg über Chia Hsin Li (TPE) und stand somit im Achtelfinale. Dort ließ sie Zhydachevska aus Rumänien keine Chance und siegte nach sechs Minuten nach Punkten. Im angesprochenen Viertelfinale unterlag Laura der Amerikanerin Allison Ragan mit 0:5 und musste hoffen. Nachdem die US-Athletin ihr Halbfinale gewann, rutschte Laura in die zweite Hoffnungsrunde. Dort geriet sie nach gutem Beginn nach circa 2:30min in die gefährliche Lage und unterlag schließlich beim Stand von 2:6 auf Schulter.

Die Ergebnisse im Überblick:

Tag 1:

LL 61: Manuel Wolfer
1/8 Finale gegen Siemakin Youri (FRA) 4:10 PN

GR 71: Timo Badusch
Qual. gegen Nomozov Fazliodin (UZB) 2:1 PS
1/8 Finale gegen PAVEL LIAKH (BLR) 2:5 PN

FW 55: Jaqueline Schellin
1/8 Fin. gegen Ologonova Irina (RUS) 0:10 PN
Hoffnungsrunde gegen Burcu Kebic (TUR) 6:4 SS
Hoffnungsrunde gegen OTGONTSETSEG DAVAASUKH (MGL) 0:10 PN

Tag 2:

LF 60kg Laura Mertens – 19 Teilnehmer
Qualifikation gegen CHIA-HSIN LI (TPE) 8:0 SS
1/8 Finale gegen KATERYNA ZHYDACHEVSKA (ROU) 6:3 PS
1/4 Finale gegen Allison RAGAN (USA) 0:5 PN
Hoffnungsrunde gegen Linda MORAIS (CAN) 2:6 SN

LL 71: Kubilay Cakici
1/8 Finale gegen Mihal Sava (MDA) 2:7 PN

GR 80kg: Pascal Eisele
Qualifikation gegen Azisbekov, Atabek (KGZ) 2:1 PS
1/8 Finale gegen Atem Arsal (TUR) 1:1 PN
Hoffnungssrunde gegen Ilyan Georgiev (BUL) 2:1 PS
Hoffnungsrunde gegen Askhat DILMUKHAMEDOV (KAZ) 4:12 PNnike dunk high black leather chair for sale | Air Jordan 1 Retro High OG ‚University Blue‘ — Mnje

LIVE – WM-Ergebnisse Tag 2

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WM-Auslosung Tag 2

WM-Auslosung Tag 2
Auslosungen in den Gewichtsklassen 71kg (Freistil), 80kg (Greco), 60kg (Frauen) bei den Weltmeisterschaften der nicht Olympischen Gewichtsklassen in Budapest (Ungarn).

LL 71: Kubilay Cakici
1/8 Finale gegen Mihal Sava (MDA)

GR 80kg: Pascal Eisele
Qualifikation gegen Azisbekov, Atabek (KGZ)

LF 60kg Laura Mertens
Qualifikation gegen CHIA-HSIN LI (TPE)

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Ergebnisse und Live-Stream unter:

https://unitedworldwrestling.org/event/world-championships-non-olympic-weight-categoriesBest Sneakers | Comfortable Nike Air Max Plus TN Ultra Navy Blue 898015-106 Men’s Running Shoes , Sciaky

Ergebnisse WM Budapest

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DRB-Vize Wozniak: ‚Sind offen, es muss aber was kommen‘

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Roger Bengs verstorben

Roger BengsTief betroffen haben wir die Nachricht erhalten, dass unser langjähriger Sportfreund, der ehemalige aktive Ringkämpfer und internationale Kampfrichter Roger Bengs, seinen „letzten
Kampf“ verloren hat und nicht mehr unter uns ist. Unser Sportfreund Roger Bengs verstarb viel zu jung und früh am 29. Oktober 2016 im Alter von 58 Jahren nach einem schweren Krebsleiden. Aber er hat einen Kampf verloren, den jeder noch so starke Ringer verloren hätte. Einen letzten Kampf, der sich über die volle Zeit erstreckte und nach totaler Erschöpfung auf Schultern endete.
Roger hinterlässt seine Frau Silvia, seine Tochter Victoria, die beiden Enkelkinder Vanessa Lee und Liam und seine Mutter.
Roger begann im Alter von 10 mit dem Ringkampf in der BSG Motor West in Leipzig mit dem Ringkampf. Durch das damalige Sichtungssystem qualifizierte er sich für den Leistungssport und wurde im Alter von 14 Jahren zum Sportclub Leipzig (SCL) delegiert. Mit Beendigung seiner sportlichen Laufbahn an der Kinder- und Jugend-Sportschule (KJS) und dem Abitur 1978, studierte er bis 1981 an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) und schloss dort das Studium als Diplomsportlehrer ab. Nach dem Studium arbeitet er, bis zu seiner Entlassung 1991, am Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (FKS). Danach arbeitete er noch bis 1993 bis als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wirtschafts- und Sportservice e.V. Nebenbei war er noch als  ampfrichter tätig. So legte er 1979 seine Kampfrichterprüfung im Bezirk Leipzig ab und qualifizierte sich bis zur höchsten Klasse I in der damaligen DDR. In den achtziger Jahren übernahm er zusätzlich das Amt des Kampfrichter Bezirks-Obmanns in Leipzig. So war es nicht verwunderlich, dass er im Jahr 1988 seine internationale Kampfrichterprüfung beim Werner-Seelenbinder-Turnier in Leipzig ablegte. Bis 1993 vertrat er die DDR und später Deutschland bei internationalen Turnieren und Meisterschaften als FILA Kampfrichter der Lizenz Stufe I. Durch die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten war er 1990 Gründungsmitglied des Sächsischen Ringerverbandes und dessen erster Kamprichterreferent.
Wahrscheinlich hätte sich seine sportliche Karriere noch weiterentwickelt, wenn nicht durch die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und die berufliche Umstrukturierung das Ende eingetreten wäre. So ging er 1993 zur Ausbildung nach Bayern und übernahm ein Jahr später die Stelle als Geschäftsleiter bei einer Autoservicekette in Leipzig. Bedingt durch diese Tätigkeit musste er allerdings seine Kampfrichterkarriere aufgeben, denn in der sozialen Marktwirtschaft bekam man eben mal nicht so frei für Lehrgänge, nationale oder internationale Turniere.

 

Wir werden seine freundliche, lebenslustige Art und seinen aktiven Einsatz für den Ringkampfsport stets im ehrenden Gedächtnis behalten. Der Familie und den Angehörigen möchten wir als seine ehemaligen Sportfreunde und Kampfrichterkollegen unser Beileid aussprechen.jordan release date | Women’s Nike Air Jordan 1 trainers – Latest Releases , Spartanova