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Aline Focken-Rotter gewinnt das Yasar Dogu Turnier

Aline Focken-Rotter gewinnt das Yasar Dogu Turnier in der Türkei!


Beim Internationalem Yasar Dogu Turnier in Istanbul (Türkei) gewinnt Aline Focken-Rotter die Goldmedaille.
Im Finale besiegte Sie die Lokalmatadorin und amtierende Europa.- und Weltmeisterin Yasemin Adar aus der Türkei mit 5:2 Punkten.
Anna Schell und Luisa Niemesch gewinnen jeweils Bronze und Sandra Paruszewski belegt Platz 5.

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Sportpreis für DRB-Ehrenmitglied Beckenbauer

Sportpreis für DRB-Ehrenmitglied Beckenbauer


Unser Ehrenmitglied Franz Beckenbauer, der „Kaiser“ wurde am vergangenen Samstag mit einer großen ehrenvollen Auszeichnung geehrt. Es wurde Ihm der Bayerische Sportpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder verliehen. Er wurde mit dem Jahrhundert Award, „als Bayerns neuer Jahrhundertsportler“, ausgezeichnet.

Der DRB, die gesamte Ringerfamilie in Deutschland gratuliert unserem Ehrenmitglied Franz Beckenbauer zu dieser großartigen Ehrung und Auszeichnung, ganz herzlich.

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Team Deutschland bei der Junioren EM 2018

Europameisterschaften der Junioren in Rom (ITA)

Juniorinnen



50kg Ellen Riesterer
53 kg JennyHast
55 kg Anne Nürnberger
57 kg Serena Bölke
59 kg Debora Lawnitzak
62 kg Janny Sommermeyer
65 kg Eyleen Sewina

Freistil


57kg Horst Lehr
61kg Ramzan Awtaew
65kg Adrian Wolny
70kg Tino Rettinger
74kg Kevin Lucht
79kg Julian Gebhard
86kg Johannes Deml
92kg Ertugrul Agca
97kg Alexander Biederstädt
125kg Dominik Klann

Greco


55kg Steven Ecker
60kg Andrej Ginc
63kg Van Meier
72kg Anthony Sanders
87kg Nikolaos Papadopoulos
130kg Franz Richter

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Junioren EM-Team im gr.-röm. Stil

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Vereinswechsel 2018

Vereinswechsel 2018


Die aktuellen Vereinswechsel sind ONLINE

>Vereinswechsel 2018

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Abschließende Stellungnahme der Vereinsvertreter im Bundesligaausschuss

Abschließende Stellungnahme der Vereinsvertreter im Bundesligaausschuss


Abschließende Stellungnahme der Vereinsvertreter im Bundesligaausschuss zum Verlauf u. der Beendigung des Meinungsaustausches zwischen DRB und DRL

Die jüngsten Veröffentlichungen auf der DRL-Homepage sind Fortsetzung einer seit 2 Jahren anhaltenden Meinungsmache der DRL und ihrer Vertreter. Aus Sicht der Vereinsvertreter im Bundesligaausschuss haben wir allerdings eine andere Wahrnehmung der Sachverhalte, zumal in den Veröffentlichungen der DRL mit der Wahrheit nicht immer zimperlich umgegangen wurde.

Wir sehen uns daher veranlasst, zu den drei jüngsten Veröffentlichungen der DRL kurz und abschließend Stellung zu nehmen.

Die der Pressenotiz vom 27.06.2018 vorangestellte symbolische Information ist trotz einer unvollständigen Darstellung wegweisend. Bleibt nur noch die Frage offen, aus wessen dunkler Wolke entstammt der „rote Blitz“. Die DRL behauptet, der DRB hat sich nicht an den Fahrplan gehalten. Der Ablauf der Gespräche und der dazugehörige Schriftwechsel zwischen DRB und DRL -vgl. hierzu die vom DRB veröffentlichte Chronik der Gespräche zwischen DRB und DRL- deuten in eine andere Richtung. Aussagen von Markus Scheu anlässlich der Tagung in Aschaffenburg, in der Sitzung und in Einzelgesprächen mit Vereinsvertretern, belegen die Tatsache, dass die DRL nicht bereit war die vom DRB vorgegebenen zwingenden Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Gespräche (sogenannte rote Linien) zu akzeptieren.

Wahr ist jedenfalls, dass die DRL nicht wie erklärt zurück unter das Dach des DRB will, sondern – wie bereits erfolgt- eine vom DRB und von wesentlichen Regeln der UWW losgelöste Liga betreiben will. Dies wird auch durch einige Ausführungen in der DRL-Antwort auf den offenen Brief von Jürgen Löblein unzweifelhaft bestätigt.

Die dortigen Aussagen:
> “Es wurde über eine Frage abgestimmt, welche sich überhaupt nicht stellt und die niemand anstrebt“
> “Wir sind kein Mitglied in der UWW und wir streben keine Mitgliedschaft an… in einer Liga unter dem DRB würde jedoch der Durchgriff der Richtlinien erfolgen, denn der DRB ist Mitglied der UWW und reicht somit die Richtlinien weiter“
belegen die Positionen der DRL deutlich.

Warum schlägt die DRL nicht gleich vor, dass der DRB zum Zwecke einer Zusammenarbeit mit der DRL aus der UWW austreten soll? Es bleibt festzustellen, dass die Vorstellungen der DRL keine Basis
für ein vernünftiges Miteinander bilden. So erwartet die DRL offenbar, dass die rund 400 im DRB vereinigten Vereine, die Landesverbände, der DRB und die internationalen Verbände mit Hilfe von ehrenamtlichen Ausbildern und öffentlicher Sportförderung Ringer ausbilden. Für die kommerzielle Nutznießung dieser Arbeit sehen sich die in der DRL vereinigten Kapitalgesellschaften zuständig. Eine interessante Aufgabenteilung und ein ebenso interessantes Geschäftsmodell. Den sonstigen Inhalt des fünfseitigen Antwortschreibens an Jürgen Löblein kann man getrost als einseitige Vergangenheitsbetrachtung oder je nach Sichtweise auch als Dampfplauderei bezeichnen.

Dies gilt jedoch nicht für die Ausführungen zum Thema Bundesligaumfrage. Wer das Ergebnis einer Umfrage wissentlich falsch deklariert, erfüllt den Tatbestand der arglistigen Täuschung. Die nachgelieferte Erklärung, dass es sich beim Ergebnis der Umfrage um die Mischung von Meinungen einer unbestimmten Anzahl von Bundes-, Regional- und Oberligisten handelt, ist hierfür ein eindeutiger Beweis. Sie ist gleichzeitig auch Beweis für eine stümperhafte Erhebung und Auswertung einer Umfrage. Die Vortäuschung falscher Tatsachen gehört offenbar zum Selbstverständnis der „DRL-Öffentlichkeitsarbeit“.

Resümee:
Die von den Vereinsvertretern des Bundesligaausschusses ausgesprochene Empfehlung an den Vorstand des DRB zum Abbruch der Gespräche mit der DRL findet in den drei jüngsten Veröffentlichungen der DRL ihre Bestätigung. Vortäuschung von nicht vorhandenen Absichten zur Rückkehr und arglistige Täuschungen sind keine Basis für Gespräche oder Zusammenarbeit.

Baris Baglan, Christian Ganter, Ulrich Leithold, Hilmar Rehlinger und Georg Steiner

PS: Leseempfehlung der Berichterstattung durch die Schwäbische Zeitung über die aktuelle Generalversammlung des ASV Nendingen e.V.

https://www.schwaebische.de/home_artikel,-asv-nendingen-ringt-um-seine-zukunft-_arid,10899352.html

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Antwort des SV Wacker Burghausen zum offenen Brief der DRL vom 6. Juli 2018

Antwort des SV Wacker Burghausen zum offenen Brief der DRL vom 6. Juli 2018


Werte Sportfreunde der DRL

Ich möchte aus meiner Sicht nochmal in aller Kürze auf Eure „Antwort auf einen offenen Brief“ eingehen.

Ohne die ganze aufgeführte Historie übergehen oder ignorieren zu wollen: Das ist einfach alles Geschichte. Alle die dem Ringkampfsport verbunden sind sollten sich um das hier und jetzt bemühen. Zielsetzung von Verband und Vereinen muss es sein zusammen die Protagonisten um die es grundsätzlich geht, unsere Sportler, ständig weiter zu entwickeln. Das geht nur wenn alle an einem Strang ziehen. Dazu gilt es einfach Regelungen zwischen Verband und Vereinen zu treffen. Wie bereits zuletzt angeführt hat der DRB dafür die grundlegenden Erfordernisse klar formuliert. Dem gibt es aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.

Einer der Haupt Kritikpunkte der DRL waren bis dato immer die UWW-Transfergebühren. Nun lese ich mit großem Erstaunen, dass ihr die Zahlung dieser, bei den Europameisterschaften, dem UWW Präsidenten angeboten habt. Umso weniger kann ich Eure ablehnende Haltung zu den Richtlinien des DRB nachvollziehen. Zum Treffen des DRB, der Bundesligisten und der DRL im Rahmen der Freistil DM bin ich verbunden mit der Hoffnung gefahren dass es dort zu einem Konsens kommt. Nach den Münchner
Gesprächen zwischen Euch und dem DRB hatte ich dies erwartet. Ihr habt während dieses Treffens mit Eurer ablehnenden Haltung zur Anerkennung der Regularien, trotz mehrmaliger Nachfrage von DRB und Vereinen, jegliche Möglichkeit einer Einigung schon im Keim erstickt.

Ihr schreibt dass die Bundesligavereine bei einer Abstimmung über die Wiedereingliederung der DRL Vereine über eine Frage abgestimmt haben die sich gar nicht stellt und die niemand anstrebt. Warum mussten dann 22 Vereine zu einem Treffen nach Aschaffenburg anreisen? Im letzten Absatz Eures Schreibens steht dann wieder, dass wir alle keine Energie für einen sinnlosen Streit verwenden sollen und keine Seite der Anderen etwas Böses will oder wollte. Manche Kommentare der letzten Jahre geben hier ein anderes Bild wieder.

Bei einer Einigung würde es nur Gewinner geben. Genauso sehe ich das auch. Aber dazu bedarf es nun mal der Anerkennung einfacher vorgegebener Regeln. Solange diese nicht akzeptiert werden wird es auch keine Gespräche und
keine Einigung geben können. Abschließend möchte ich bemerken, dass es mich persönlich sehr freuen würde wenn die DRL hier Ihre grundlegende Haltung ändert.
Der Richtige Ansprechpartner dafür bin aber definitiv nicht ich oder ein Verein, sondern die verantwortlichen des DRB und anschließend, bei einer entsprechenden Einigung, der Bundesliga-Ausschuss.

Mit sportlichen Grüßen
Jürgen Löblein
Abteilungsleiter Ringen
SV Wacker Burghausen

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WM der Veteranen

Sehr geehrte Damen und Herren,

für die WM der Veteranen 2018 befinden sich in der Anlage einige wichtige Informationen und Dateien mit der Bitte um Weiterleitung an Ihre Vereine bzw. Funktionsträger.

Die angegebenen Termine müssen zwingend eingehalten werden.

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Delegiertenversammlung „Deutscher Ringertag“ am 30. Juni 2018 in Bad Mergentheim

Delegiertenversammlung Deutscher Ringertag am 30. Juni 2018 in Bad Mergentheim


Delegiertenversammlung „Deutscher Ringertag“ am 30. Juni 2018 in Bad Mergentheim

Neufassung der DRB-Satzung beschlossen

Von Claudia Pauli

Sachliche Diskussionen, die Neufassung der Satzung des Deutschen Ringer-Bundes (DRB), Änderungen in Bezug auf mehrere Ordnungen sowie zwei Ehrungen prägten die DRB-Delegiertenversammlung 2018, die am 30. Juni zum zweiten Mal in Folge in Bad Mergentheim/Baden-Württemberg abgehalten wurde. Schon am 21. Oktober vergangenen Jahres, anlässlich des „Deutschen Ringertags“ 2017, waren die Delegierten des DRB und aus den Landesorganisationen im Tagungs- und Landhotel „Edelfinger Hof“ zusammengekommen, um sich auszutauschen und zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen.

Wahlen standen in diesem Jahr nicht auf der Tagesordnung, vielmehr bildeten der erwähnte Antrag zur Neufassung der Satzung sowie Anträge zur Änderung von Ordnungen die inhaltlichen Schwerpunkte der Sitzung, bei der vier der insgesamt 19 Landesorganisationen nicht vertreten waren. Zwei hatten bereits im Vorfeld ihre Teilnahme abgesagt, die Vertreter der zwei anderen Landesorganisationen mussten aus persönlichen Gründen kurzfristig ihr Kommen absagen.

Transparenz und Bestimmtheit erhöht

In das große Thema „Neufassung der Satzung“ führte Derya Cilingir, Rechtsausschuss I im DRB, die Delegierten ein. „Wir haben festgestellt, dass die Statuten des DRB teilweise nicht mehr der aktuellen Rechtsprechung entsprechen und daher überarbeitet werden müssen“, so die Juristin.

Nachfolgend erläuterte Marc Patrick Schneider von der Kanzlei Lentze Stopper aus München, die sich ausschließlich mit Sportrechten befasst, was im Einzelnen an der Satzung und an den zur Diskussion stehenden Ordnungen verändert wurde, beantwortete Fragen aus dem Plenum, griff Anregungen seitens der Delegierten auf und erklärte ihnen Begrifflichkeiten, die für Nicht-Juristen mitunter nicht leicht zu verstehen sind. „Unsere Aufgabe als externe Stelle war es, unsere Erfahrungen der vergangenen fünf bis zehn Jahre aufzugreifen und in die DRB-Satzung zu überführen“, so der Rechtsanwalt im Zusammenhang mit der Satzung des olympischen Spitzenverbandes.

Es habe in den vergangenen 20 Jahren einen sehr starken Wandel der Sportrechte gegeben. Man spreche auch von „Verrechtlichung des Sports“, meinte Marc Patrick Schneider. Viele Angelegenheiten blieben nicht mehr im Sport, sondern würden vor einem ordentlichen Gericht entschieden. Daher müssten die Statuten von z. B. Sportverbänden an die heutigen Anforderungen angepasst werden. In erster Linie gehe es dabei darum, mehr Transparenz zu schaffen und für mehr Bestimmtheit zu sorgen (keine Generalklauseln mehr), damit Entscheidungen möglichst lange – im Optimalfall ausschließlich – im „Kosmos Sport“ gehalten werden.

Wie der Fachmann erklärte, handele es sich bei Ordnungen um die „Ausgestaltung der Satzung“, d. h., um deren Konkretisierung. Während die Finanzordnung des DRB „nur“ überarbeitet worden wäre, sei die Rechts- und Strafordnung ein neues Dokument: Es stelle die Zusammenfassung der bisherigen Rechtsordnung des DRB und der bisherigen Strafordnung des DRB dar. Um Fragen zu klären wie „Was darf wer?“ oder „Wie läuft ein Verfahren ab?“, wäre es künftig nicht mehr erforderlich, in verschiedene Dokumente zu schauen, sondern es reiche die Rechts- und Strafordnung aus. Wie Marc Patrick Schneider zuvor betont hatte, bestehe eine der wesentlichen Änderungen darin, die alte Rechts- und die alte Strafordnung „auf Satzungsniveau zu heben“. Die Finanzordnung wurde inhaltlich nicht verändert, sie erfuhr lediglich eine Angleichung an die neue Satzung und die Rechts- und Strafordnung.

Nach intensiver, sehr konstruktiver Diskussion über die vorgeschlagene Neufassung der Satzung und Einarbeitung einiger Änderungen, die sich aus der Diskussion ergaben, wurde die Satzung bei sieben Nein-Stimmen und vier Enthaltungen verabschiedet. Die neue Satzung ist zu gegebener Zeit auf der DRB-Homepage unter www.ringen.de/download-drb einsehbar. Gleiches gilt für die Rechts- und Strafordnung sowie für die Finanzordnung, die jeweils einstimmig beschlossen wurden.

Ohne Widerspruch genehmigt wurde auch die vorgeschlagene, vorläufige Schöffenliste. DRB-Generalsekretär Karl-Martin Dittmann bemerkte in diesem Zusammenhang, dass viele Landesorganisationen darin nicht vertreten seien. Wünschenswert wäre eine breitere Beteiligung. Der Vizepräsident Recht im DRB, Dieter Lehrian, und der DRB-Rechtsausschuss werden zum einen eine Ausschreibung in puncto Schöffen erstellen und zum anderen eine Tagung/Schulung mit den Rechtsausschüssen der einzelnen Landesorganisationen durchführen, um ihnen die Neuerungen noch einmal im Detail zu erläutern, sodass sie diese innerhalb ihrer Landesorganisation bestmöglich weitergeben können.

DRB mit neuem Ausrüstervertrag

Aufgrund des relativ kurzen Berichtszeitraumes zwischen der Delegiertenversammlung 2017 und dem „Deutschen Ringertag“ 2018 hatten Vorstand und Präsidium des DRB darauf verzichtet, schriftliche Berichte vorzulegen. Die Verantwortlichen hoben stattdessen einige wesentliche Aspekte mündlich hervor.

So betonte z. B. DRB-Präsident Manfred Werner, dass sich der DRB seit 2017 in vielen Dingen weiterentwickelt habe. U. a. sei ein erfreulicher Leistungssprung im Freistil zu beobachten.

DRB-Generalsekretär Karl-Martin Dittmann, der auch als Versammlungseiter fungierte, wies darauf hin, dass der DRB seit dem 1. Mai einen neuen Ausrüstervertrag habe. Partner sei nun die Uhlsport GmbH mit ihrer Tochter Kempa. Die Erfüllung des Vertrages erfolgt in Zusammenarbeit mit der Einkaufs- und Vertriebs GmbH für Ringer aus Schifferstadt. Auch für die Landesorganisationen besteht die Möglichkeit, mit dieser eine Kooperation einzugehen. Eine Landesorganisation nutzte diese Möglichkeit bereits. „Wir würden uns freuen, wenn die eine oder andere weitere Landesorganisation einsteigen würde“, so Karl-Martin Dittmann.

Er teilte den Delegierten ferner mit, dass der Grand Prix in Dortmund in diesem Jahr – nach Rücksprache mit der sportlichen Führung im DRB – ausschließlich im griechisch-römischen Stil ausgetragen werde. Grund seien die „bombastischen Meldezahlen“ in dieser Stilart, wohingegen im Freistil lediglich vier Nationen mit zusammen 27 Ringern gemeldet hätten. Der Große Preis von Deutschland findet am 18. und 19. August statt.

Wie Frank Heinzelbecker, der Referent für Bundeswehrangelegenheiten im DRB, sagte, sei der DRB mit 20 Teilnehmern bei der diesjährigen Militär-WM im Mai in Moskau vertreten gewesen. Dabei gelang es Nina Hemmer, Gold in der Gewichtsklasse bis 53 kg zu holen. Freistilspezialist Alexander Semisorov gewann im 70-kg-Limit Silber. Erfreuliches hatte Frank Heinzelbecker auch in Bezug auf Michael Carl zu berichten: Der Bundestrainer für den griechisch-römischen Stil wurde Berufssoldat. „Er steht dem DRB somit mit Sicherheit noch länger als Trainer zur Verfügung“, so der Referent für Bundeswehrangelegenheiten.

Erfreuliche finanzielle Situation

In bewährter Form erläuterte anschließend Klaus Schultes, der Vizepräsident Finanzen im DRB, den Delegierten die finanzielle Situation des DRB. Er betonte, dass sich trotz der „Turbulenzen“ rund um die Bundesliga, d. h., die Rückzüge mehrerer Vereine aus dem Bundesligageschehen, aus den Unterlagen „ein erfreuliches Bild“ in Bezug auf den vorläufigen Jahresabschluss 2017 ergebe. Demnach ist ein Gewinn ausgewiesen, der eher nicht erwartet worden war. „Dass dies gelang, ist vielen Personen zu verdanken“, meinte Klaus Schultes. Er sprach damit sowohl das Präsidium des DRB und das DRB-Generalsekretariat unter der Leitung von Karl-Martin Dittmann an, aber auch die Landesorganisation und die Vereine.

Auch die Bilanz zum 31. Dezember 2017 fällt positiv aus. Wie Klaus Schultes hervorhob, ist die Liquidität des DRB gegeben.

Karl Rothmer, einer der Kassenprüfer, attestierte im Rahmen des Tagesordnungspunktes „Bericht der Kassenprüfer“ allen Verantwortlichen eine „vorbildliche Buchführung“ und richtete einen entsprechenden Dank an das DRB-Generalsekretariat sowie an Klaus Schultes. Er empfahl die uneingeschränkte Entlastung des Vorstandes und des Präsidiums. Diesem Vorschlag folgten die Delegierten einstimmig. Zuvor hatten sie bereits einstimmig den Haushaltsplan 2019 beschlossen, den Klaus Schultes und Karl-Martin Dittmann gemeinsam vorstellten.

Gespräche mit der DRL werden eingestellt

Unter dem Tagesordnungspunkt „Angelegenheiten, die sich aus der Sitzung ergeben“, berichtete DRB-Generalsekretär Karl-Martin Dittmann, dass es einen positiven Trend dahingehend gebe, dass sich wieder mehr Vereine um die Ausrichtung von Deutschen Meisterschaften bewerben würden. Das Bewerbungsverfahren für 2020 läuft bereits, allerdings stehen die Termine für die jeweiligen Veranstaltungen noch nicht fest. Hier muss der DRB auf den internationalen Turnierkalender warten, insbesondere auf die Termine bzgl. der Olympiaqualifikation für Tokio.

Die Delegiertenversammlung 2019 findet „am traditionellen Herbst-Wochenende“ statt.

Abschließend berichteten Christian Ganter aus dem Bundesligaausschuss des DRB, DRB-Sportdirektor Jannis Zamaduridis und Karl-Martin Dittmann über den Stand der Rechtsstreitigkeiten, der Gespräche und der Positionen der Bundesligavereine im Zusammenhang mit der Situation Deutscher Ringer-Bund/Deutsche Ringerliga (DRL). Demnach laufen die von der DRL initiierten Verfahren vor ordentlichen Gerichten nach wie vor, u. a. gegen den DRB und den Ringer-Weltverband UWW. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen, anlässlich der Sitzung der Bundesligavereine mit der DRL Ende Juni in Aschaffenburg, sind sich die DRB-Führung und die Bundesligavereine darin einig, dass die Gespräche mit den Verantwortlichen der DRL eingestellt werden. Eine „vernünftige Lösung“ scheint nicht in Sicht. Die Verantwortlichen im DRB sicherten den Landesorganisationen zu, diese künftig über alle Vorgänge in Bezug auf DRB und DRL umfassend zu informieren.

Gerhard Ronellenfitsch und Helmut Franger ausgezeichnet

DRB-Manfred Werner freute sich, dass auch 2018 mehrere DRB-Ehrenmitglieder der Einladung zur Delegiertenversammlung gefolgt waren: Er begrüßte herzlich Klaus Angermann, Michel Lefebvre, Karl Rothmer und Rolf-Alexander Wieland und gratulierte zudem im Namen der gesamten Ringerfamilie Klaus Angermann nachträglich zu dessen 80. Geburtstag, den dieser am 24. Juni feiern durfte. „Das ist eine schöne Überraschung! Ich danke Euch allen für die Sportfreundschaft und Zuneigung, die ich immer wieder spüre“, sagte Klaus Angermann, nachdem er von Manfred Werner ein Präsent übereicht bekommen hatte.

Die Verantwortlichen im DRB nutzten die Delegiertenversammlung zudem einmal mehr dazu, verdiente Verbandsangehörige für ihr langjähriges Engagement um den Ringkampfsport zu ehren. Manfred Werner überreichte die DRB-Ehrennadel in Gold zum einen Gerhard Ronellenfitsch, der 16 Jahre die Landesorganisation Nordbaden als Präsident führte und nun dort Ehrenpräsident ist, und zum anderen Helmut Franger, der den Ringkampfsport in Deutschland seit vielen Jahren fördert und dem Nordbadischen Ringerverband (NBRV) als Ehrenmitglied angehört. Zugleich gratulierte Manfred Werner dem neuen Präsidenten des NBRV, Ralph Schmidt, zu seinem neuen Amt.


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